Aus der Landesgruppe:

Protokolle der Vorstandssitzungen

(Neu am 2. 10. 2005, aktualisiert zuletzt am 2.2.06)

Hier stellen wir Auszüge aus den Protokollen der Vorstandssitzungen ins Netz. So erfahren die Mitglieder, was die Landesgruppe jüngst beraten hat und haben Gelegenheit, sich an der Diskussion zu beteiligen. 
Das geht am besten per E-Mail direkt an eines der Vorstandsmitglieder.
Vielleicht gibt es demnächst einen Tagesordnungspunkt: Reaktionen der Mitglieder.

 

Übersicht

Vorstandssitzung am 13. und 14.1.06                 

Übersicht:

Sieben Prüfsteine
Weiter mit dem Bündnis für eine zukunftsfähige Grundschule
Bildungstag Grundschule
Arbeit an der Website
Kontakt zu neuen Mitgliedern

TN: Baldur, Beate, Christiane, Gertraud, Gisela C., Gisela G., Heinz, Kirsten, Ute,       am Freitag bis 19.00 Uhr als Gast Uli Hecker  / Protokoll: Heinz, Gisela C.

Wesentliches Ergebnis:
Arbeitsschwerpunkte für 2006

„Sieben Prüfsteine für die moderne Grundschule“

Als Antwort auf die Pläne der Landesregierung wird der Grundschulverband sich den Begriff der modernen Grundschule nicht konservativ uminterpretieren lassen. Zentral für alle Bundesländer wird ein Plakat mit Prüfsteinen erstellt, an denen sich die Pläne der Politiker messen lassen, die von moderner Grundschule reden, aber wohl meinen, dass Retro-Look auch in der Pädagogik modern sei!

Der Text antwortet auch auf das Eckpunktepapier der Landesregierung und benutzt bzw. definiert den von Rüttgers gebrauchten Begriff „moderne Schule“, um ihm nicht die Deutungshoheit zu überlassen.

Diese Prüfsteine werden von uns landesspezifisch weiter ausgestaltet und in die bildungspolitische Diskussion eingebracht.

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Weiter mit dem Bündnis für eine zukunftsfähige Grundschule

Wir planen einen „Runden Tisch“, zu dem wir Vertreter möglichst vieler Organisationen einladen, die sich mit pädagogischen und bildungspolitischen Fragen rund um die Grundschule beschäftigen.

Ort: Vinckeschule Dortmund

Zeit: Sa, 13.5.2006;  10.00 bis 13.00 Uhr

Diese Diskussion soll ausloten, wie ggf. gemeinsame Positionen wirkungsvoll in die Öffentlichkeit getragen werden können.

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Bildungstag Grundschule

Wir werden versuchen, einen Bildungspolitischen Grundschultag, etwa  als öffentliche Mitgliederversammlung des GSV, auf die Beine zustellen. Veranstalter wäre der GSV – Landesgruppenvorstand, Gäste wären Vertreter der am „Runden Tisch“ beteiligten Organisationen. Gesprächspartner könnten auch die bildungspolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen sein.

Mögliches Datum :         Samstag, 28.10.06, Ort: Wartburgschule Münster, Zeit :10.00 – 16.00 Uhr

Nach einem Einführungsreferat gäbe es Nachfragen und oder Diskussion und ein Forum mit den bildungspolitischen Sprechern der politischen Parteien.

Nach einer Mittagspause könnten wir Arbeitsgruppen anbieten, deren Ergebnisse in einem Plenum am Ende zusammengefasst, kommentiert ... werden könnten.

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Arbeit an der Website

Die Möglichkeiten des Internets werden weiter genutzt. Es soll in mittlerweile gewohnter Weise regelmäßig Neues und Wichtiges auf der Internet-Seite der Landesgruppe erscheinen.

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Kontakt zu neuen Mitgliedern

Wir wissen wenig darüber, welche Gründe ausschlaggebend waren. Waren es die Informationen in der Mitgliederzeitschrift und der Internetseite, waren es die Bücher zu aktuellen pädagogischen Themen, war es der Wunsch, Flagge zu zeigen als Mitglied eines Verbandes, der sich seit 1969 für eine wirklich moderne Grundschule einsetzt - ?

Wir werden jedenfalls neue Mitglieder anschreiben und ihnen anbieten, auch per E-Mail direkt Informationen aus der Landesgruppe zu erhalten.

(Dies Angebot gilt auch ohne Anschreiben für „alte“ Mitglieder, die noch nicht in einem der persönlichen Verteiler der Landesgruppe sind. Einfach hier auf der Web-Seite ein Vorstandmitglied aussuchen und ihm eine Mail schicken: „Nehmen Sie mich bitte in Ihren internen Verteiler an GSV-Mitglieder auf!“, – wir machen das dann gerne.)

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Protokoll der Vorstandssitzung
am Mittwoch, dem 16.11.2005

Übersicht

1. Regularien
2. Stellenzuschlag Ganztag
3. Gespräch im MSW
4. Gespräche mit den Landtagsfraktionen
5. Vorbereitung Vorstandsklausur
6. Bericht Bundes-Delegiertenversamlung
7. Verschiedenen 

(Nur Auszüge – d.h. ohne Interna – aufbereitet für die Website der Landesgruppe)

1.    Regularien:

a) Protokoll:  Gisela Gravelaar

b) Anwesend:  Kirsten, Gisela C. Gertraud, Ute, Christiane, Heinz, Gisela G

c) Verabschiedung des Protokolls der letzten Sitzung: Vertagt auf die nächste Sitzung

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2.    Aktuelles/ Eiliges

Stellenzuschlag offene GT-Schule
Der Stellenanteil der offenen Ganztagsschule wird von 0,1 auf 0,2% angehoben, damit die Lehrer auch am Nachmittag präsent sein können. Der Schlüssel für Ganztagsschulen in der Sek.I wird auf  0,3% festgesetzt.

Die gebundenen Ganztagsschulen im Primarbereich scheinen nicht mitgedacht zu werden!?

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3.    Bericht vom Gespräch im MSW

Gespräch fand in lockerer und offener Atmosphäre statt. (siehe Bericht Gisela C.)

Zum Thema Vera wurden Bedenken des GSV vorgetragen. Im Gespräch wurde deutlich, dass das öffentliche Ranking von der Landesregierung  weiterhin angestrebt wird.

Des weiteren soll das Einschulungsalter sukzessiv gesenkt werden.

Die FDP hält daran fest, die Schulgrenzen aufzuheben.

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4.    Gespräche mit den schulpolitischen Sprechern der Landtagsfraktionen

Gisela Cappel hatte an die Fraktionen geschrieben mit der Bitte um ein Gespräch mit Mitgliedern des Landesvorstandes. 

Bisher terminiert sind Gespräche mit der FDP und der SPD. Die Gesprächsthemen konkretisieren die Gesprächteilnehmer/innen jeweils per Mail. Berichte werden ggf. auf der Homepage veröffentlicht. 
(Hier geht es zur Seite mit den Bildungspolitischen Gesprächen)

Der Wortlaut der Briefe war jeweils etwa:

Anrede, 

Sie werden Kenntnis darüber haben, dass der Grundschulverband, den ich vertrete, durch seine Beiträge und Veranstaltungen nicht nur die schulinterne fachlich-pädagogische Arbeit befördert. Vielmehr bemühen wir uns ebenso um Partizipation an der bildungspolitischen Diskussion, um auch auf diese Weise die Grundschule als gemeinsame Schule für alle Kinder weiter zu entwickeln. 

Die Ankündigungen in der Regierungserklärung und die personelle Besetzung des Schulausschusses geben uns Grund dazu, uns zum jetzigen Zeitpunkt an Sie als bildungspolitische Sprecherin Ihrer Fraktion zu wenden. Unser Wunsch ist es, mit Ihnen einen Gedankenaustausch zu führen über die aktuell diskutierten bzw. geplanten Maßnahmen und ihre Bezüge zu den Zielen und der Ausgestaltung von Grundschule. 

Als Themen, die uns besonders umtreiben, möchte ich hier nennen: 

-      Aufhebung der Schulbezirksgrenzen

-     frühere Einschulung, Gestaltung der Schuleingangsphase

-      Englisch ab Klasse 1

-      Integration und Individualisierung 

-      Weiterentwicklung der Ganztagsschule

-      Gestaltung des Übergangs 4 / 5

-      Wertschätzung und Unterstützung von Schulentwicklungsarbeit, von Beratung

-      Qualität und Qualitätskontrolle der Unterrichts- und Erziehungsarbeit, (Leistung und Leistungsfeststellung, Dokumentation, Bewertung und Rückmeldung), 

-         Veröffentlichung von Ergebnissen, Ranking, externe Evaluation

Mit freundlichen Grüßen ...

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5.    Planung der „Klausurtagung“ im Januar

Die Liste der im letzten Protokoll vermerkten Gesprächspunkten wird erweitert:

- Bildung von aktuellen bildungspolitischen Standpunkten

- Planung der Mitgliederversammlung

- Vorbereitung „Landesgespräch“

- Regionale Grundschultage?

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6.    Bericht von der Delegiertenversammlung 

Heinz Wiemer stellte die Ergebnisse der Bundesdelegiertenversammlung am 11./12.11.05-zusammen. Hier nur Stichworte:

Kassenbericht:
Haushalt ist ausgewogen, keine Rücklage, die Mitgliederzahlen sind gering gestiegen.

Durch gezielte Werbeaktionen soll die Arbeit des GSV weiter bekannt gemacht werden. Z.B. Begrüßungsmail für neue Mitglieder…

Die Kooperation mit dem Friedrich// Kallmeyer Verlag soll fortgesetzt werden.

Neues Thema der GS Aktuell : Schuleingangsphase

Es entstehen z.Zt. neue Bücher zu den Themen

-         Lernorte (Überarbeitung),

-         Lehren und Lernen in jahrgangsgemischten Gruppen

-         Schuber für die Klassen 3-4

-         Zusammenfassung eines Lese- und Arbeitsbuches

Ende November findet ein Grundschulforum mit dem Thema „Mehr Bildungszeit für Kinder“ statt.

- Das Delegiertengespräch im Mai soll NRW vorbereiten.

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7.    Verschiedenes

 Viel Zeit beanspruchte eine unstrukturierte Diskussion zu aktuell brisanten Themen wie: Probleme und Vorteile von festen Präsenszeiten, schleichende Arbeitszeiterhöhung, Auswirkung der aktuellen Landespolitik auf die angefangene Schulentwicklung usw.

Gez. Gisela Gravelaar

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Vorstandssitzung 
am Mittwoch, dem 19.Oktober 2005
,

Auszüge aus dem Protokoll 

1       Vergleichsarbeiten

a.)      Ein Presseecho

b.)          Unsere Meinung zur Vera Runde 2005

2       Vorbereitung Delegiertenversammlung

3     Gespräch im Ministerium

4     Klausur im Januar

5     Kritik am Internetauftritt

 

1                  Vergleichsarbeiten

a.)              Ein Presseecho

Andreas Fettig, Redakteur der NRZ schreib in einem Artikel, der in den NRW Herbstferien in der Neuern Rhein/Ruhr Zeitung erschienen ist:

BILDUNG / Positive Bilanz nach Vergleichstests an Grundschulen in sieben Bundesländern. 

Zehntausende Grundschüler in sieben Bundesländern schwitzten in diesen Tagen über VERA.

 Die VERgleichsArbeiten in Deutsch und Mathe sollen den Leistungsstand der Viertklässler, aber auch der Schulen und der Lehrer ausloten. Ergebnisse liegen Anfang November vor. Während im vergangenen Jahr sehr viel Kritik an den von der Uni Landau formulierten Aufgaben laut wurde, fällt die Bilanz für 2005 positiver aus. Horst Bartnitzky, Vorsitzender des Grundschulverbandes: "In diesem Jahr hatten die Fragen in Deutsch etwa sehr viel mehr Bezug zur Lebensrealität der Schüler als im Vorjahr. Die Aufgaben überforderten nicht und orientierten sich mehr als 2004 am Stand des tatsächlichen Unterrichtsstoffs." Bartnitzky appellierte jedoch an die Politik: Die Ergebnisse des Tests müssten Konsequenzen haben. Schulen, bei denen Defizite festgestellt werden, sollten mehr Hilfe erhalten. Zudem warnt der Grundschulverband vor einer "Testfalle": Die Schulen stellten sich auf die Tests ein und trainieren sie - zu Lasten anderer. Testergebnisse würden verfälscht. 

Der Verband, der VERA im Prinzip begrüßt, plädiert dafür, keine regelmäßigen Tests an allen  Schulen durchzuführen, sondern Stichproben für einen repräsentativen Querschnitt. (ftg/NRZ)

b.)              Unsere Meinung zur Vera Runde 2005 

Wir fassen in Stichworten unsere Meinungen und Fragen zusammen:

o      Detaillierte Analysen der Kolleginnen münden in oberflächliche Einordnung in ein dreier Raster,

o      Zusammenhänge zwischen Vera und pädagogischer Reform sind konstruiert,

o      Objektivität nach wie vor nicht gewährleistet;

o      Zusammenhänge zu Schulwahl und Übergangsentscheidungen wecken Befürchtungen.

o      Politisch wird die tatsächlich mögliche Bedeutung solcher Tests überschätzt.

o      Vera kann die tatsächliche Leistung einer Schule tatsächlich nicht messen.

o      Stichproben reichten aus, landesweite Tendenzen zu erfassen.

o      Unterstützungssysteme müssten zur Weiterentwicklung bereitgestellt werden. 

o      Verhältnis von VerA, Inspektion und Fremdevaluation ist noch sehr unklar. Ziel? Ranking oder Qualitätsentwicklung?

o      Qualitätsentwicklung braucht Zeit für Kooperation – Ganztagskonferenzen müssen erhalten bleiben,

 2                  Vorbereitung Delegiertenversammlung

Mitgliederband (Schuber) sehr lobenswert

Newsletter – nützlich

Öffentlichkeitsarbeit – wichtig, wir sind gespannt auf Ideen und Projekte

3                  Gespräch im Ministerium

Termin verschoben auf 2. November – 

Inhalte wie auf der letzten Sitzung besprochen –

 4                  Klausur im Januar

Themen:

o      Arbeitsschwerpunkte, Jahresplan,

o      Wettbewerb – wenn ich mal Minister wäre?

o      Länger gemeinsam lernen - in der sechsjährigen Grundschule

o      Gespräche mit den Landtagsfraktionen

o      Austausch unter Mitgliedern über pädagogische Fragen initiieren ...

o      Wie weiter mit dem Bündnis für eine zukunftsfähige Grundschule?

 5                  Kritik am Internetauftritt

Der Vorstand diskutierte die Reaktion eines Mitgliedes:

 Sehr geehrte Frau Cappel,

mit Bedauern habe ich auf der Homepage der Landesgruppe NRW die Aussagen unter dem Link „Pläne der Koalition“ gelesen. Ich kann verstehen, dass es enttäuschte Mitglieder gibt, die eine Rot-Grüne Regierung vermissen. Entsetzt bin ich aber darüber, wie eindeutig hier unter dem Namen „Grundschulverband“ parteipolitisch und nicht mehr bildungspolitisch neutral gearbeitet wird. Ziel muss es auch für die Landesgruppe NRW und besonders des Vorstandes bleiben, weiter für eine Qualitätsverbesserung in Grundschule zu streiten. Was sind denn die großen bildungspolitischen Leistungen der Rot-Grünen-Landesregierung gewesen? Welche grundlegenden Veränderungen hat es in NRW unter der Rot-Grünen Regierung gegeben? Viele Jahre hat man nett über Dinge geredet, ohne das eine deutliche Qualitätssteigerung und Verbesserung der Rahmenbedingungen gegeben hat. Völlig inakzeptabel ist der Beitrag „4000 neue Lehrer – aber wann“. Auf dem Hintergrund der aktuellen Haushaltsituation hat die CDU/FDP-Koalition neue Stellen geschaffen, die einzelnen Schulen sehr hilfreich sind. Auch die Diskussion über die Aufhebung der Schulbezirke wird viel zu parteipolitisch innerhalb der Landesgruppe dargestellt. Faktisch gibt es doch genug Möglichkeiten, dass Eltern ihr Kind an einer anderen Grundschule anmelden können. Genauso wie es bereits Brennpunktschulen gibt, die eine viel stärkere Unterstützung (was die Landesregierung plant) brauchen. 

 Sicher werden Sie mir antworten, dass eine engagierte Landesgruppe die aktuellen Felder so angreifen muss. Ich jedoch distanziere mich ausdrücklich von derartigen Aussagen des Landesverbandes NRW. Sehr kritisch werde ich die weiteren Stellungnahmen verfolgen und weiter über einen Austritt aus dem Grundschulverband nachdenken. 

 Ich hoffe doch sehr, dass die Landesgruppe NRW des Grundschulverbandes nicht durch den Vorstand zum Junior-Partner einer Rot-Grünen-Opposition wird.

 Mit freundlichen Grüßen

 (Vorname Name)

 Wie sollen wir reagieren?

 Baldur schreibt eine freundliche Mail, Inhalt etwa:

o      GSV ist und bleibt ein Verband, in dem vielfältige Auffassungen diskutiert werden können, wenn sie denn den satzungsgemäßen Zielen zuzuordnen sind.

o      Dass dabei die jeweils Regierenden oft auch herber Kritik ausgesetzt sind, liegt in der Natur der Sache – auch die Website der Landesgruppe enthält ja immer noch Texte aus den Jahren 2000 bis 2004, mit denen die damalige Landesregierung kritisch an unseren Zielen gemessen wurde.

 Protokoll: Gisela Gravelaer

 

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Aus dem Protokoll der Vorstandssitzung vom 14.9.05 

 Anwesend: Gertraud Greiling, Gisela Cappel, Gisela Gravelaer, Baldur Bertling, Beate Schweitzer und als „Neuzugänge“ Christiane Mika, Kerstin Burg, 

TOP 1:  Begrüßung, Vorstellungsrunde

TOP 2: Aktuelles:

TOP 3: Gespräch im Ministerium am 26.10.05

TOP 4: Interne Tagung im Dezember

TOP 5: Termine

TOP 6:  Verschiedenes

TOP 1: 
Begrüßung, Vorstellungsrunde

Wir begrüßen hocherfreut Christiane Mika und Kerstin Burg in unserem Kreis als neue Mitarbeiterinnen im Vorstand der Landesgruppe. 

Eine Vorstellrunde machte uns schon mal ein bisschen bekannt miteinander...

TOP 2:
Aktuelles:

Baldur berichtete von seinem ausführlichen Telefonat mit Martin Depenbrock, dem Vorsitzenden der Landeselternschaft Grundschule.

Tendenz positiv in der ähnlichen Sichtweise auf aktuelle Fragen.

Eltern lassen sich von der neuen Regierung nicht instrumentalisieren.

Weiterhin werden wir den Austausch untereinander über Kontakte und Informationen pflegen..

 

TOP 3:
Gespräch im Ministerium am 26.10.05

Wir sammelten Stichwörter als Gesprächsgrundlage – es gibt vieles zu klären ...,

VERA 2005, (Welcher Zusammenhang besteht zwischen VERA und den geplanten öffentlichen Leistungsvergleichen der Schulen?)

Schulbezirke und Ranking (wir müssen intern noch klären, ob freie Schulwahl überhaupt Sinn machen kann, selbst bei tatsächlich deutlich nachgebesserten Ausstattungen benachteiligter Schulen)

Senkung des Einschulungsalters (wir können uns gut vorstellen, das letzte Jahr der Kindergärten in die Grundschule zu verlegen – wenn die Grundschulzeit für die Kinder wie etwa in den Niederlanden wesentlich länger als vier Jahre dauert. Wir können uns einen Übergang von Neunjährigen in das gegliederte Schulwesen überhaupt nicht vorstellen!),

verbindlicheres Gutachten der GS zum Übergang, (Wie und warum?)

Nebeneinander von Hort  und OGATA  (

Noten  (Was sollen, welchem Zweck dienen in der Grundschule Noten in Klasse 2 und  Kopfnoten?)

Gemeinsamer Unterricht – bleiben die Bedingungen erhalten, wird es weiter gefördert ...  

wie weiter mit Schuleingangsphase? (unsere Vorstellung: Lernen in heterogenen Gruppen/Jahrgangsübergreifendes Lernen als Ziel beibehalten, Schulen unterstützen, die sich auf den Weg gemacht haben ...)

 

TOP 4:
Interne Tagung im Dezember

...lassen wir wg. allseitigem Terminstress ausfallen, stattdessen:Fr., 13.1. und Sa. 14.1.06 als Vorstandstreffen

 

TOP 5: 
Termine

Da ich die nächsten zwei Termine nicht dabei sein kann, trifft sich der Vorstand in Dortmund bei Christiane Mika 

19.10.,  16.11. 16.00 h:  GGS Vinckeschule, Carl-Holtschneider-Str. 3, Dortmund

15.2.,  22.3.,  17.5.06:   16.00h   Düsseldorf,  KGS  Höhenstr.

 

TOP 6: 
Verschiedenes

Dank mit Buchgeschenk an Roswitha und Glückwunsch/Gruß entsprechend an Ruth.

 

So weit in Kürze! 

Viele Grüße und schöne Herbstferien!  Beate

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