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Bildungspolitische Gespräche
mit Vertretern der Landtagsfraktionen

Im Herbst 2005 hatte Gisela Cappel, die Vorsitzende der Landesgruppe des Grundschulverbandes, die vier Landtagsfraktionen angeschrieben und um Gespräche mit den Bildungspolitischen Sprechern gebeten. Ihr Schreiben findet sich in Auszügen an anderer Stelle. Die Antworten ließen nicht lange auf sich warten. Allerdings war und ist es nicht einfach, Termine zu finden.

Hier versuchen wir, recht kurzfristig nach den Gesprächen zu berichten.
BB

 

Übersicht

16.12.2005 - GSV bei Sigrid Beer und Sylvia Löhrmann (Bündnis90/DieGrünen)

08.12.2005 - GSV bei Ingrid Pieper-von Heiden (FDP)

06.12.2005 - GSV bei Ute Schäfer (SPD)

 

Hier gibt es die Texte jeweils auch als .pdf-Datei zum Ausdrucken (Cursor auf die Grafik / Rechte Maustaste / Ziel speichern unter ... )  

GSV bei
Sigrid Beer und Sylvia Löhrmann

(Bündnis 90 / Die Grünen)

Mit Entgegenkommen und „Jonglieren“ auf beiden Seiten fanden wir noch im Dezember einen gemeinsamen Termin mit der bildungspolitischen Sprecherin von Bündnis 90 / Die Grünen.

Beim konzentrierten, gleichzeitig lockeren Gespräch mit Sigrid Beer (schulpolitische Sprecherin) und Sylvia Löhrmann (Fraktionsvorsitzende) am 16.12. 2005 konnten wir, Beate Schweitzer und Gisela Cappel, uns auch auf das inzwischen vorliegende Eckpunktepapier der Regierung beziehen.

Das Papier bestätigt und erweitert die vorher bekannt gewordenen Maßnahmen mit dem Anspruch, die Qualität des Unterrichts zu verbessern, d.h. die Schülerinnen und Schüler besser als bisher individuell und erfolgreich zu fördern und zu fordern. Dazu sollen sie (wieder) besser als bisher in die alt bekannten Schubladen des ´begabungsgerechten gegliederten Schulsystems´ sortiert werden, obwohl dieses bisher auch nicht der Vielfalt der Kinder mit ihren jeweiligen Lernbiographien und Lernentwicklungen gerecht wurde. Begriffe wie „begabungsgerechte Schule“, „Aufstieg“ und „Abstieg“ entlarven zudem die unfaire Bewertung der Schulformen und ihrer Absolventen. Konsequent angelegt sind additive Förderung bzw. äußere Differenzierung, die Schwächere an ein angenommenes gemeinsames Lernniveau heranführen sollen, angefangen von Deutschkursen und „Lernstudios“ (Wir machen euch in 20 Trainingseinheiten fit!). Tests und Prüfungen („Prognoseunterricht“) stützen die Selektion.  

In der knappen Gesprächszeit wurden besonders die folgenden Punkten des Papiers kritisch bzw. ablehnend angesprochen:

  • Die begrüßenswerte intensive Sprachförderung der Kinder im Elementarbereich stünde auf festeren Füßen, wenn – wenigstens im letzten Jahr vor Beginn der Schulpflicht – alle Eltern verpflichtet würden, ihren Kindern den regelmäßigen Besuch einer Kindertagesstätte zu ermöglichen.

  • In der Einleitung heißt es: „Schulen sollen ihr eigenes pädagogisches Profil entwickeln können“. Dies tun die Schulen bereits seit über zehn Jahren, und die Grundschulen haben gerade zur Gestaltung der Schuleingangsphase in den vergangenen Monaten Konzepte entwickelt (und mit der Umsetzung begonnen). Für den Papierkorb?! Punkt 6 des Eckpunktepapiers macht mit seinen detaillierten Vorschriften für die Organisation in „Stammklasse“ und „Lernstudio“ die intensive Entwicklungsarbeit der Schulen lächerlich und viele Pläne zunichte! Sehen so „Freiheit“ und „Verantwortung“  der Schulen aus?

  • Die Aufhebung der Schulbezirksgrenzen ist weder hilfreich für die Entwicklung der Kinder noch für die der Grundschulen. Ziel muss sein, Grundschulen als Modelle sozialer Mischung  zu erhalten, in denen konstruktive Auseinandersetzung von Erziehungspartnern und  Konsensfindung (vor-)gelebt werden.

  • Es ist unlogisch, dass der Elternwille bei der Wahl der Grundschule absolut gesetzt, bei der Übergangsentscheidung dann aber nicht ebenso respektiert wird. Außerdem macht die Rückkehr zum alten Instrument des „Prognoseunterrichts“ die Selektion der Zehnjährigen bzw. zukünftig teilweise (knapp) Neunjährigen nicht besser.

  • Das Sozial- und Arbeitsverhalten der Schüler, unterschiedlich in verschiedenen Fächern, bei verschiedenen Lehrern, in eine Note zu fassen, ist völlig unangemessen. Wie die Noten überhaupt ….

Durchgehend drängt sich der Eindruck auf, dass die Verfasser des Eckpunktepapiers gemäß ihrer Grundüberzeugungen ihre Vorstellungen zu Papier brachten, ohne Ergebnisse pädagogischer Forschung und  Grundschulentwicklung der vergangenen Jahrzehnte oder auch Entwicklungsbeispiele anderer Länder zu berücksichtigen.

Angesichts der gegenwärtigen Situation stand die Frage im Raum, wer denn wohl – mit welchen Argumenten und Aktionen – die Umsetzung dieser Maßnahmen verhindern könne?! Elternverbände? Schulträger? Bildungspolitisch engagierte Personen und Gruppen?

 Gisela Cappel
30. Dezember 2005

 Mehr über die beiden Politikerinnen von Buendnis90/Die Grünen auf deren Internet-Seite:
http://www.sylvia-loehrmann.de/
und http://www.sigridbeer.de/
 (Achtung, das ist ein externer Link!)

 

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GSV bei
Ingrid Pieper-von Heiden (FDP)

(Originalbeitrag für diese Internet Seite)

In unserer Gesprächsreihe führten Mitglieder der Landesgruppe auch einen Gedankenaustausch mit der bildungspolitischen Sprecherin der FDP – Landtagsfraktion. Am 8. Dezember 2005 besuchten wir, Gisela Gravelaar, Christiane Mika und Gisela Cappel, Frau Ingrid Pieper-von Heiden. Unsere Gesprächspartnerin begegnete uns freundlich und souverän, nahm sich Zeit und bezog ausführlich Stellung.

Eine Verständigung war allerdings nur punktuell auf abstraktem Niveau möglich, und zwar darüber, dass das Lehrerstudium durchgängig praxisverschränkt gestaltet und der bdU (Bedarfsdeckender Ausbildungsunterricht) abgeschafft werden müsse, darüber, dass es wichtig sei, den Besuch einer Kindertagesstätte für alle Kinder verpflichtend zu machen und darüber, dass alle Kinder bestmöglich individuell gefördert werden müssen.

Wie kann schulische Arbeit diesem letztgenannten Ziel (besser als bisher) gerecht werden? Darüber bestehen konträre Meinungen. Durch alle Überlegungen und Entscheidungen von Frau Pieper-von Heiden zieht sich die Dreiteilung der Schülerinnen und Schüler in Begabungsgruppen Lernschwache, Normalbegabte und Hochbegabte. Lernangebote sollen – vor allem in äußerer Differenzierung und durch zusätzliche Förderung – entsprechend aufbereitet werden. Konsequent weitergedacht,  bekommt das „begabungsgerechte gegliederte Schulsystem“ so seine Rechtfertigung.

Diese Sichtweise einer Politikerin, die sich insbesondere mit bildungspolitischen Themen auseinander setzt und die aktuellen Entscheidungen mit vorbereitet und trägt, befremdet und enttäuscht uns, denn fachliche wissenschaftliche Erkenntnisse und pädagogische Entwicklungen bleiben unberücksichtigt.

Wir „durchforsteten“ in unserem Gespräch die aktuellen Planungen der Regierung und nehmen zur Kenntnis:

  • Die Aufhebung der Schulbezirksgrenzen ermögliche Elternentscheidung („Wir wollen Freiheit“), legalisiere lediglich bestehende Praxis und werde voraussichtlich nur von wenigen Eltern genutzt. Deren Motive seien, bestehende Freundschaften ihrer Kinder zu erhalten, Fördermöglichkeiten für besondere Interessen und Begabungen zu nutzen und Alltagsnotwendigkeiten erfüllen zu können. Es sei weder ein besonderer organisatorischer Aufwand noch ein Auseinanderdriften der sozialen Gruppen zu befürchten.

  • Jahrgangsübergreifendes Lernen in der Eingangsstufe einer Schule, die diese Form wähle, könne neben Jahrgangsklassen erhalten bleiben.

  • Entwicklungsverzögerte Kinder sollen in „Lernstudios“ zeitlich befristet in einzelnen Bereichen so gefördert werden, dass sie den Anschluss an die Lerngruppe bekommen. Die Zusammensetzung dieser Differenzierungsgruppen wechsele je nach Förderzielen. Diese Förderung und die dreijährige Verweildauer in der Eingangsstufe sollen erfolgreiches Lernen sicherstellen.

  • Englisch soll im zweiten Halbjahr von Klasse 1 als Fachunterricht eingeführt werden.

  • Lernentwicklungsberichte sollen (ab Klasse 2) durch Noten ergänzt werden, da Kinder Noten wollten.

  • Eine Verlängerung der gemeinsamen Schulzeit aller Kinder sei nicht angedacht; den weiterführenden Schulen blieben sonst zu wenige Schuljahre für ihre Arbeit.

  •  Eltern müssen wählen können, ob ihre Kinder die Grundschule ganztägig besuchen oder durch andere Angebote gefördert werden sollen. Es sei bedenkenswert, den für die offenen Ganztagsschulen geplanten Stellenzuschlag auch den gebundenen Ganztagsschulen zukommen zu lassen.

  • VerA reiche nicht zur Qualitätssicherung aus. Außerdem müssten drei Schwierigkeitsstufen angeboten werden. Die Veröffentlichung der Ergebnisse sei in wichtiges Instrument zur Orientierung für Eltern und als Anreiz für die Schulen. Allerdings bräuchten Schulen mit besonders schwieriger Schülerschaft zusätzliches Personal.

  • Lehrerfortbildung sei wichtig und müsse neu strukturiert werden. Das Landesinstitut in Soest solle aufgelöst werden.

Großes Unbehagen bleibt auf unserer Seite, denn so sehr wir auch nachfragten und unsere Argumente auf der Basis unserer Kenntnisse und Erfahrungen vortrugen, es bestätigte sich die Erfahrung, dass persönliche Einstellungen, Fachkenntnisse und Erfahrungen, und auch politische Setzungen, den Blick auf Lernen und auf Grundschule bestimmen.

Bleibt zu hoffen, dass wir uns nicht ganz vergeblich bemühten, unsere Informationen, Kenntnisse und Erfahrungen aus der Grundschule weiterzugeben. Vielleicht gibt die eigene Anschauung Impulse, deshalb lud Gisela Gravelaar (Schulleiterin der Wartburgschule in Münster) Frau Pieper-von Heiden ein, sich in ihrer Schule Grundschulalltag in einer Ganztagsschule und Lernen in jahrgangsgemischten Gruppen anzusehen. Wir hoffen, dass sie von diesem Angebot bald Gebrauch machen wird!

Gisela Cappel
30. Dezember 2005

Mehr über die Auffassungen von Frau Pieper-von Heiden auf deren Internet-Seite:
http://www.pieper-v-heiden.de/
(Achtung, das ist ein externer Link!)

 

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mit Vertretern der Landtagsfraktionen

GSV bei Ute Schäfer

(Originalbeitrag für diese Internet-Seite)

Am 6. Dezember 2005  sprachen  Ute Rohrlack, Heinz Wiemer und Baldur Bertling im Landtag mit Ute Schäfer, der ehemaligen Ministerin für Kinder Jugend und Schule, die jetzt als stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD – Fraktion die Politik ihrer Nachfolgerin kritisch begleitet. So bestimmten die Pläne der Koalition den Gedankenaustausch zwischen Opposition und Grundschulverband.

Inhaltlich passte das Datum zum Gespräch.
Nur dass der Nikolaus für die Regierenden kaum Süßes im Gepäck hatte.

Grundschule braucht Ruhe

Frau Schäfer machte deutlich, dass während der letzten Legislaturperiode in der Grundschule zahlreiche Veränderungen in Gang gekommen sind (Neue Richtlinien, Schuleingangsphase, Englisch ab Klasse 3, VERA …) und nun die Kolleginnen und Kollegen in Ruhe und Gründlichkeit an die Umsetzung all der Innovationen gehen müssten, die ja auch erst gründlich ausgewertet werden müssten, bevor ggf. weitere Maßnahmen folgen.  Eigentlich müsste jetzt die Sekundarstufe 1 in den Blickpunkt der Schulpolitik geraten, was auch die Ergebnisse nach PISA nahe legen.

Stattdessen würden nun wieder neue Regelungen getroffen (Englisch ab Klasse 1, Kopfnoten, Noten ab Klasse 2, freie Schulwahl ….), die wieder mal die Grundschule im Kern träfen und für Unruhe sorgten - wie der Grundschulverband bereits nach Vorliegen des Koalitionsvertrages erklärt hat.

Kooperation statt Konkurrenz

Die beabsichtigte Aufhebung der Schulbezirke zeitgleich mit öffentlichen „Leistungsvergleichen“ schaffe ein Klima, in dem Schulentwicklung zum Wohle eines jeden Kindes unmöglich wird.

Eltern, die es sich leisten können, werden ihre Kinder an den Schulen anmelden, an denen sich die leistungsstarken Schüler konzentrieren. Die Schulen, die unter schwierigeren Bedingungen pädagogisch qualifizierte Arbeit leisten, werden die Verlierer  - und mit ihnen die Kinder.

Nicht Konkurrenz um die Kinder sondern Kooperation auch über Schulgrenzen hinweg sei ein Weg, auf dem die Schulen der Primarstufe die Zukunftsaufgaben erfolgreich bewältigen können.

Unterrichtsausfall

Dass die neue Landesregierung die Bekämpfung des Unterrichtsausfalles auf ihre Fahnen geschrieben hat, mag zwar populistisch angemessen sein – angesichts der Tatsache, dass im Ländervergleich der Unterrichtsausfall in NRW im Durchschnitt der anderen Bundesländer liege, habe die Regierung Rüttgers hier allerdings ein Feld eröffnet, auf dem man langfristig nur wenig punkten könne. Wirkliche Vermeidung von Unterrichtsausfall geht schließlich nur mit einer realistischen Stellenreserve, die aber aus finanzpolitischen Gründen nahezu nicht durchzusetzen ist.

Was hier gegenwärtig allerdings angezettelt wird, ist ein „Schwarze-Peter-Spiel“. Die Fortbildung, die interne Kommunikation, die Krankheit von Lehrerinnen und Lehrern oder die Elternsprechtage als Hauptursache von Unterrichtsausfall zu deklarieren,  ist so fadenscheinig argumentiert, dass es eigentlich einer breiten Öffentlichkeit auffallen müsste! Wenn ein Lehrer nicht da ist – aus welchen Gründen auch immer – entsteht  zunächst Vertretungsbedarf, der allein mit bezahlter Mehrarbeit oder einer Stellenreserve zu decken wäre, wenn man nicht von politischer Seite Unterrichtsausfall billigend in Kauf nimmt.

Was völlig aus dem Blick geraten scheint: Allein die Quantität von Unterricht sichert nicht die Qualität – eher im Gegenteil!

Qualität in Gefahr

Unabhängig von den berechtigten gewerkschaftlichen Statements über die ständige Verlängerung der Lehrerarbeitszeit bedauert der Grundschulverband, dass die Qualität von Beratung und Kooperation gefährdet wird. Grundschule hat schließlich in den vergangenen Jahren mit der Entwicklung von Schulprogrammen und mit intensiver Beratung eine Leistungskultur entwickelt, die z.B. bei der Iglu-Untersuchung auch international Anerkennung fand. Diese Erfolge werden von der neuen Landesregierung mit einem Federstrich zunichte gemacht, wenn sie Ganztagskonferenzen und Elternsprechtage abschafft und Fortbildung, Elternberatung und auch die interne Kommunikation von Lehrerausflügen vollständig in die unterrichtsfreien Zeiten verlegt!

Offener Ganztag

Hier liegt ein Erlassentwurf vor, der in erstaunlicher Naivität die Angebotspalette der offenen Ganztagsschule erweitert und gleichzeitig die finanziellen Möglichkeiten einschränkt. Der Text liest sich, als hätten Pädagogen aus dem Wolkenkuckucksheim ihre Wünsche aufschreiben dürfen und Finanzpolitiker ohne Kenntnis der pädagogischen Ziele die Rahmenbedingungen dafür festgelegt.

Da soll die Qualität durch Bereitstellung zusätzlicher Lehrerstellen verbessert werden.
Dies wird von uns grundsätzlich begrüßt, wenn die Stellen (0,2 pro Gruppe)  zusätzlich und nicht zu Lasten des bisherigen Bildungsangebotes bereit gestellt  würden.
Die Änderung (weitgehendes Verbot der „Kapitalisierung“) verkennt allerdings, dass an vielen Stellen die Qualität dadurch ermöglicht wurde, dass an Stelle der Lehrer Honorarkräfte ein umfangreiches Bildungsangebot machen konnten. Eine Lehrerstunde im offenen Ganztag ist schließlich etwa genauso teuer wie zwei bis drei Stunden von Honorarkräften, die z.B. in der Hausaufgabenbetreuung oder in Arbeitsgemeinschaften eingesetzt werden konnten.

Öffentliche Inkompetenz

Insgesamt hat sich die Koalition sehr viel vorgenommen und scheint auch entschlossen, einiges davon in die Tat umzusetzen. Da vieles gerade die Grundschule in ihrer Entwicklung um Jahrzehnte zurücksteuern soll, ist eigentlich wenigstens handwerkliche Kompetenz gefragt. In diesem Zusammenhang ist es nachgerade peinlich, wenn eine Landesregierung öffentlich im Internet um Vorschläge zur Behebung von Unterrichtsausfall oder zum Abbau von Bürokratie  bittet. Die möglichen Maßnahmen sind seit langem bekannt. Wer im Internet um Hilfe bittet, empfiehlt sich nicht gerade als Kompetenzteam!

Fazit

Allerdings: Mehrheit ist Mehrheit – zwar sitzen wir alle in einem Boot, aber die Richtung bestimmt nun mal der Steuermann.

Manchmal wünscht man sich dann doch wie in Berlin eine große Koalition, in der vielleicht vieles still steht – aber sich auch manches langsam bewegt in eine Richtung, die von allen getragen wird!

Das Hin und her rund um die Grundschulkinder ist jedenfalls unerträglich!

 U.R., H.W., B.B.,

(12. Dezember 2005)

Mehr über die SPD Politikerin auf deren Webseite
http://www.uteschaefer.de/
Achtung: Das ist ein externer Link!

 

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