Bündnis für eine zukunftsfähige Grundschule:
Aktion 2002

Zur Überarbeitung von Richtlinien und Lehrplänen

(Zu weiteren Stellungnahmen  des GSV zu den RL und LP )

Seitenübersicht

Grundschule weiterentwickeln

  1. Beteiligung ernst nehmen - sachkundige Öffentlichkeit einbeziehen!
  2. Grundlegende Lernziele - ja, aber nicht als Checkliste!
  3. Weiterentwicklung des Erziehenden Unterrichts!
  4. Zeit für Kooperation!

Zur Vorgeschichte

Aufruf

Unterzeichnerliste

 

Gisela Cappel, Grundschulverband, Landesgruppe NW (GSV), Rixa Borns, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft - NW, Fachgruppe Grundschule (GEW), Waltraud Hostettler, Kinderschutzbund LV. NRW (KSB), Jürgen Mietz, Landesverband Schulpsychologie NRW, Roswitha Träbert-Boschbach, Vorsitzende der Aktion Humane Schule NRW e.V. (AHS), Baldur Bertling (GSV), Gertraud Greiling (GSV), Helmut Kaufung (GEW), Gabi Ortner (GSV), Brigitte Schumann (GSV), Beate Schweitzer (GSV), Detlef Träbert (AHS), Heinz Wiemer (GSV), Ruth Wienecke (GSV), Marion Zappe (GSV)

(Erstunterzeichner)

Bündnis: 

Grundschule weiterentwickeln!

Die Sorge um die Weiterentwicklung der Grundschule hat die Erstunterzeichner zu einem Bündnis für eine zukunftsfähige Grundschule zusammengeführt. Was an den Richtlinien des Jahres 1985 innovativ und weiterführend war, droht verloren zu gehen.

Die Grundaussagen der seit 1985 gültigen Richtlinien und Lehrpläne haben sich bewährt. Immer noch bestehen die Hauptaufgaben der Grundschule gemäß Ausbildungsordnung darin [1]:

  • alle Kinder ... gleichermaßen umfassend zu fördern,
  • grundlegende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten in Inhalt und Form so zu vermitteln, dass sie den individuellen Lernmöglichkeiten und Erfahrungen der Kinder angepasst sind,
  • durch fördernde und ermutigende Hilfe ... die Grundlage für die weitere Schullaufbahn zu schaffen,
  • die Lernfreude der Schüler zu erhalten und weiter zu fördern.

Was das Ministerium nun anstrebt, ist nicht nur eine durchaus erforderliche Weiterentwicklung der 85-er Richtlinien, sondern eine Paradigmenwechsel, der in Inhalt und Form einen grundlegenden Wandel befürchten lässt:

  • Statt offener Richtlinien und Lehrpläne, die sich der Lernsituation der Kinder anpassen, eng bindende Vorgaben aus dem MSWF, an die die Kinder angepasst werden sollen;
  • statt differenzierter kindgerechter Leistungserziehung formalisierte Maßstäbe und Verfahren der Leistungsbewertung;
  • statt Förderung der gesamten Persönlichkeit des Kindes durch Erziehenden Unterricht im Klassenlehrersystem verstärkter Ausbau des Fachlehrersystems und Vorrang für fachliches Lernen bei gleichzeitiger Verlagerung der Erziehung in außerunterrichtliche Betreuungszeiten und unbestimmte gesellschaftliche Räume [2].

In dieser Lage erheben wir folgende Forderungen:

  1. Beteiligung ernst nehmen - sachkundige Öffentlichkeit einbeziehen!
  2. Grundlegende Lernziele - ja, aber nicht als Checkliste!
  3. Weiterentwicklung des Erziehenden Unterrichts!
  4. Zeit für Kooperation!

1. Beteiligung ernst nehmen - sachkundige Öffentlichkeit einbeziehen!

Wir stellen fest:

Das Ministerium beginnt eine Veränderung der Grundschulrichtlinien, ohne die Basis, nämlich Eltern und Lehrer/innen, wirklich einzubeziehen. Für diese Veränderung ist ein Zeitrahmen gesetzt, der intensive Mitwirkung Betroffener kaum möglich macht. Kurzfristig gesetzte Termine sowie ein enger Zeitrahmen signalisieren eine Bereitschaft zum "Durchmarsch" und nicht ein Interesse an Kooperation.

Wir machen dagegen geltend:

Es herrscht keine Not, den Überarbeitungsprozess in einem Tempo durchzuführen, das ein Mitwirken der Basis von Schule behindert. Schulentwicklung kann in heutiger Zeit nur im gesellschaftlichen Konsens erfolgversprechend gestaltet werden. Die Art der Erstellung neuer Richtlinien kommt einem Diktat gleich. Sie undemokratisch, sozial kontraproduktiv, sie brüskiert, demotiviert und erschwert damit ihre eigene Umsetzung.

Deshalb fordern wir die Ministerin auf:

Anlass und Absicht der geplanten Richtlinienarbeit unmissverständlich in eigenen Veröffentlichungen den Betroffenen zugänglich zu machen und einen Zeitrahmen vorzugeben, der deren Mitwirkung möglich macht. Damit würde auch eine Forderung der Bildungskommission NRW [3] realisiert: "Der Planungsprozess ist nicht allein als Umsetzung von Vorgaben zu verstehen, sondern als ein Prozess, der auf verschiedenen Ebenen stattfindet und gemeinsam gestaltet wird." [4]

2. Grundlegende Lernziele - ja, aber nicht als Checkliste!

Wir hören,

dass die an Schülerinnen und Schüler zu stellenden Anforderungen jeweils am Ende der Klassen 2 und 4 in den LP deutlich auszuweisen sind.

Wir geben zu bedenken,

dass gemäß pädagogischer Praxis und erziehungswissenschaftlicher Erkenntnis nicht das Messen der Kinder an Anforderungen am Anfang steht, sondern die Betonung ihrer individuellen Lernfortschritte. Nur so werden Lernfreude, Lernbereitschaft und der Aufbau von eigenverantwortlicher Lernkompetenz gesichert. Vorgegebene enge Anforderungsprofile widersprächen auch den zentralen Aussagen der Denkschrift: "Im Zuge der Delegation von Verantwortung an die Einzelschule sollen die zentralen curricularen Vorgaben auf Detailregelungen, vor allem in Form fachsystematisch ausdifferenzierter Lernzielkataloge und entsprechend hergeleiteter Stoffkataloge, verzichten" [5]. Wir erkennen an, dass für die schulische Förderung, für die Urteilsfähigkeit des Kindes und die Sorge der Eltern bedeutsam ist, wie der Lern- und Entwicklungsstand des Kindes ist. Mit den Überprüfungen am Ende der Klassen 2 und 4 ist allerdings zu befürchten, dass der Prüfungsanteil im Bewusstsein und in der Praxis bedeutsamer wird als die Schaffung anregender Lernbedingungen.

Deshalb fordern wir das MSWF auf,

die Lehrpläne mit den bisherigen methodisch-didaktischen Hinweisen zu überarbeiten und dabei sicher zu stellen, dass die grundlegenden Lernziele folgenden Bedingungen genügen:

  1. Keine Reduktion auf Faktenwissen!
  2. Nicht zu kurze Stufigkeit!
  3. Kein Auslese-, sondern ein Förderinstrument!
  4. Berücksichtigung der unterschiedlichen Lebenslagen und Lernvoraussetzungen!

3. Weiterentwicklung des Erziehenden Unterrichts!

Wir nehmen zur Kenntnis:

Die Ministerin setzt "inhaltliche Kontinuität vor personelle Kontinuität" [6] und spielt damit unverzichtbare Elemente gegeneinander aus. Sie will das Klassenlehrersystem mäßigen. Verstärkter Fachunterricht soll die Qualität der fachlichen Leistungen der Grundschulkinder steigern.

Dagegen machen wir geltend:

Qualifizierter Fachunterricht darf nicht die für den pädagogischen Lernprozess notwendige Einheit von Unterricht und Erziehung aufkündigen. Er widerspräche auch den z.Zt. gültigen Richtlinien, die Erziehung und Unterricht als eine Einheit begreifen. Gerade Grundschulunterricht kann nicht auf Fachunterricht reduziert werden - erziehender Unterricht ist und bleibt Kern der Grundschularbeit.

Sicherlich ist es richtig, das oft die fachliche Kompetenz mehrerer Personen für die Kinder einer Klasse genutzt werden muss. Das spricht nicht für Fachunterricht durch Fachlehrer, sondern für Unterricht durch ein Klassenlehrerteam, in dem fachliche und pädagogische Kompetenz für die Kinder gebündelt wird. Gerade unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Lernausgangslagen und Lebensbedingungen von Grundschulkindern kann die Bedeutung kontinuierlicher persönlicher Beziehungen auch für das fachliche Lernen nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Ein "Bündnis für Erziehung" und eine "systematische Vernetzung von Beschulung und Betreuung" [7] können ergänzend sinnvoll sein - können aber nicht rechtfertigen, Unterricht und Erziehung zu trennen.

Wir erwarten vom Ministerium,

dass es für die Erziehung unerlässliche personelle Kontinuität und die fachliche Qualität des Unterrichts durch Fort- und Weiterbildung sichert und die Bedingungen für Kooperation und Teamarbeit der Lehrerinnen und Lehrer einer Schule schafft.

4. Zeit für Kooperation

Wir lesen,

dass die Qualität der einzelnen Grundschule beschrieben wird "durch professionelle Organisation der inneren und äußeren Prozesse, optimale Partizipation aller Beteiligten sowie stringente Systementwicklung". [8]

Wir weisen darauf hin,

dass diese Qualitätsentwicklung nur in Kooperation aller Beteiligten geschehen kann. Dies schließt die Zusammenarbeit mit nicht-schulischen Unterstützungssystemen, wie zum Beispiel der Schulpsychologie, ein.

Da interne und externe Kooperation Arbeitszeit bindet, ist "Zeit für Kooperation" unerlässlich für die Weiterentwicklung der Grundschule. So sieht es auch die "Denkschrift": "Für die Beschäftigung mit diesen Themenkomplexen ist in den zentralen Vorgaben und in der Lernorganisation der einzelnen Schule ein fester Anteil am Zeitbudget vorzusehen." [9]

Wir erwarten von den Verantwortlichen in Landtag und MSWF,

dass den Grundschulen ein Zeitbudget zur Verfügung gestellt wird, in dem die für interne und externe Kooperation notwendige Zeit ausgewiesener Teil der Pflichtstunden ist.

 

[1]: AO-Gs § 1
[2] so etwa die Initiative: "Bündnis für Erziehung"
[3] Denkschrift der Kommission "Zukunft der Bildung - Schule der Zukunft" beim Ministerpräsidenten der Landes Nordrhein-Westfalen;,Neuwied, Kriechtel, Berlin: Luchterhand, 1995 - im Folgenden kurz "Denkschrift"
[4] Denkschrift - S. 144/145
[5] Denkschrift - S. 144
[6] Thesenpapier des MSW zum 4. Grundschulsymposium am 4. April 2001
[7] Thesenpapier des MSW zum 4. Grundschulsymposium am 4. April 2001
[8] Thesenpapier des MSW zum 4. Grundschulsymposium am 4. April 2001 - These 4
[9] Denkschrift - S. 145


An Alle,

die die Überarbeitung der Grundschulrichtlinien kritisch begleiten möchten.

Liebe Grundschulfreunde,

auf Initiative des Grundschulverbandes haben wir, Personen aus verschiedenen Verbänden, uns zusammengefunden, um unserer Sorge um die Weiterentwicklung der Grundschule in NRW Ausdruck zu verleihen.

Nach langen Beratungen haben wir einen Text entwickelt, der im Zusammenhang mit der geplanten Überarbeitung der Richtlinien und Lehrpläne vier wesentliche Forderungen erläutert und begründet. Auf dieser Grundlage wollen wir die Überarbeitung der Grundschulrichtlinien kritisch begleiten.

Alle, die uns dabei unterstützen oder daran mitwirken wollen, bitten wir, unsere Erklärung per eMail zu unterzeichnen! Ihr Name und Ihre Angaben zur Person werden der Unterzeichnerliste beigefügt und auf der Website des Grundschulverbandes NRW veröffentlicht.

Füllen Sie Ihre eMail bitte wie folgt aus:

An: ideen@grundschulverband-nrw.de
Betreff: Bündnis
Textkörper:

Hiermit unterzeichne ich den Aufruf des "Bündnisses: Grundschule weiterentwickeln!" Ich bin damit einverstanden, dass folgende Angaben auf der Website des Grundschulverbandes NRW veröffentlicht werden:

Name, Vorname (Beruf oder Funktion oder Organisation oder andere Angaben zu meiner Beziehung zur Grundschule in NRW)

Alle Mitunterzeichner werden per eMail von uns weitere Informationen erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Für die Erstunterzeichner
gez. Baldur Bertling

Unterzeichnerliste:

1
Unger, Sabine Vorsitzende der Fachgruppe Grundschule, Bezirk Detmold
2
Czierpka, Ute
Schulleiterin
3
Meis, Helga
Grundschullehrerin, Fachgruppenvorsitzende Grundschule der GEW im Kreisverband Rhein-Sieg, stellvertretende Vorsitzende im ÖPR GS/HS beim Schulamt für den Rhein-Sieg-Kreis
4
Mielke, Jutta
HPR-Mitglied für Grund- und Hauptschulen
5
Müller, Norbert
Grundschullehrer, stellvertretender Vorsitzender der GEW/NW
6
Schürhoff, Claudia
Landesfachgruppe Grundschule der GEW
7
Vogt, Eckehard
Fachleiter am P-Seminar Solingen
8
Wall, Eva Lehrerin im GU an einer Grundschule im Kreis Gütersloh
9
Herz, Otto Vorsitzender von COMED e.V. (Verein zur Förderung von Community Education in der Bundesrepublik Deutschland), Bielefeld
10
Husemann, Martin Konrektor Grundschule Sundern
11
Pfeiffer-Rüssmann, Larissa Konrektorin an einer Kölner Grundschule
12
Hergarten, Marlies Mitglied im GSV, Schatzmeisterin des GSV-Bundesvorstands
13
Damian, Claudia Rektorin Grundschule Isselhorst
14
Wigginghaus-Teschner, Gudrun Rektorin Grundschule Avenwedde-Bahnhof
15
Struwe, Annette Rektorin Overbergschule
16
Niederlag, Ulrike Rektorin Paul-Gerhard-Schule
17
Michalkowski, Christel Rektorin Blücherschule
18
Damke, Gunhild Rektorin Kapellenschule
19
Albers, Irene Rektorin Grundschule Nordhorn
20
Bolte, Rudolf Rektor Blankenhagen
21
Kaplan, Ulrich Konrektor Sondderschule
22
Schulze, Joachim Rektor Grundschule Neißeweg
23
Andrae, Dietlind Rektorin Grundschule Kattenstroth
24
Kulschewski, Hilmar Rektor Altstadtschule
25
Reuter, Detlef Rektor Grundschule Neuenkirchnerstraße
26
Zumdieck, Ursula Rektorin Josefschule
27
Engelen, Sabine Rektorin Grundschule Friedrichsdorf
28
Neugrewe, Wolfgang Interessent an einer fortschrittlichen Grundschulentwicklung in NRW
29
Köjer, Josef Schulleiter der Westf. Schule für Gehörlose und Schwerhörige Bielefeld/Büren
30
Rosemeier, Ellen Konrektorin GS Heidewald, Gütersloh
31
Zimmermann, Christoph Leiter der Grundschule Von-der-Recke-Str. in Bochum
32
Lamers-Stascheit, Ute Grundschullehrerin, OV-Vorsitzende GEW Hilden/Haan/Mettmann
33
Gottmann, Jürgen Rektor GGS Goldenberg, Remscheid
34
Bertling, Monika Grundschullehrerin
35
Halbach, Martin Rektor der GGS Adolf Clarenbach
36
Kobusch, Elke Rektorin Sudbrackschule
37
Gravelaar, Gisela Rektorin Wartburg-Grundschule, Münster
38
Schramm, Hildegard Lehrerin an einer Grundschule und Mitglied im OPR Krefeld
39
Hilling, Annemarie Grundschullehrerin, GEW
40
Hämer, Elisabeth Konrektorin, Wetter
41
Koch, Lutz Rektor, Wetter
42
Senarclens de Grancy, Gabriele Lehrerin an der Wartburg-Grundschule in Münster
43
Kochanek, Bernd Vorsitzender der LAG "Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen" NRW
44
Kehl, Elke Stellv. Vorsitzende des Landesfachgruppenausschusses Grundschule der GEW in NRW
45
Kirschbaum, Britta Lehrerin im Angestelltenverhältnis in Herne
46
Winkelmann, Gisela Grundschullehrerin Gütersloh
47
Viehöver, Ulrike Grundschullehrerin Gütersloh
48
Bondzio, Arle-Heide Grundschullehrerin Gütersloh
49
Panzer, Ruth Grundschullehrerin Gütersloh
50
Laubinger, Ulrike Grundschullehrerin Gütersloh
51
Thomas, Angelika Grundschullehrerin Gütersloh
52
Thonack, Luise Grundschullehrerin Gütersloh
53
Urban, Monika Rektorin der Katholischen Grundschule Wetter
54
Rossow, Annegret Lehrerin an der KGS Wetter
55
Rinke, Monika Lehrerin an der KGS Wetter
56
Seifert, Christel Lehrerin an der KGS Wetter
57
Reiffer, Brigitte Lehrerin an der KGS Wetter
58
Wittling, Sandra Lehrerin an der KGS Wetter
59
Woelk, Andrea Lehrerin an der KGS Wetter
60
Schluepmann, Reimund Leiter der Grundschule Königschule in Minden, - Ganztagsgrundschule im Stadtteil - Mitglied im BPR Detmold (GEW-Fraktion), Stellv. Vors. Fachgruppe GS Bezirk Detmold
61
Schäfer, Dorothea GEW NRW, Gesamtschullehrerin
62
Heermann, Sigrun Lehrerin an der Gräfin-Maria-Bertha-Grundschule, Borgholzhausen; Mitglied des BPR GS und HS bei der Bez. Reg. Detmold
63
von Alten, Gisela Konrektorin Grundschule Amshausen
64
Gunkel, Brigitte GEW-Mitglied und Lehrerin an einer Grundschule
65
Sundermann, Beate Fachleiterin für Mathematik an den Studienseminaren Primarstufe Bochum und Dortmund, Gevelsberg
66
Gräber, Bettina Rektorin, GS Landsberger Str., Herford
67
Süllow, Bertram Sonderschullehrer im GU
68
Hußmann, Peter Grundschullehrer, Wetter
69
Schmacke, Uwe Grundschullehrer, Wetter
70
Blessing-Appler, Ute Grundschullehrerin, Wetter
71
Sinning-Schmidt, Martina Grundschullehrerin, Wetter
72
Hering, Ingrid Grundschullehrerin, Wetter
73
Haubrich, Inge Grundschullehrerin, Wetter
74
Kusen, Hartmut Grundschullehrer, Mitglied GEW und GSV
75
Klos-Eckermann, Sybille Grundschullehrerin, Wetter
76
Schaller, Lis Grundschullehrerin
77
Frenk, Jutta Dipl. Verw.wirtin, Vorsitzende Förderverein Averbruchschule Dinslaken
78
Nitschke, Christine Schulkindergartenleiterin Gütersloh
79
Römhild, Barbara Leiterin des Schulkindergartens, Averbruchschule, Dinslaken
80
Nührenbörger, Alfons Studienseminar Münster
81
Hellmann, Annette Schulleiterin Steinhagen
82
Blume, Christel Grundschullehrerin, Steinhagen
83
Walter, Hartmut Grundschullehrer, Steinhagen
84
Piazza, Anne Grundschullehrerin, Steinhagen
85
Matthieu, Marlies Grundschullehrerin, Steinhagen
86
Prof. Dr. Lumer, Beatrix Universität Essesn, Arbeitsschwerpunkt: Primarstufenpädagogik
87
Krühler, Carsten Lehrer GS Berg Fidel; Münster (GEW, GSV und AHS)
88
Hecker, Ulrich Moers, Grundschulrektor, GEW, Grundschulverband
89
Hage, Klaus Fachleiter am Studienseminar für das Lehramt für die Primarstufe, Rheine
90
Linder, Philipp LAA an der Wartburg-Grundschule in Münster
91
Böhme, Gerd Grundschullehrer an der Grundschule Am Trollberg, Duisburg
92
Hörl, Susanne Grundschullehrerin
93
vom Hofe, Anne Lehrerin an der Grundschule Am Homersen in Bielefeld
94
Feldmann, Imke GEW-Mitglied, Schulleiterin einer Grundschule in Witten
95
Bauer, Dagmar Grundschullehrerin
96
König, Hildegard Grundschullehrerin
97
Hillebrand, Elisabeth Grundschullehrerin
98
Roeloffs, Johannes L.I.A., Erich Kästner Grundschule
99
Voigt, Annette Lehrerin an der Grundschule -scheidter Straße in Solingen
100
Bremann, Monika Grundschullehrerin, Solingen
101
Mummert, Wolfgang Grundschulleiter in Solingen
102
Jacke, Ute Grundschullehrerin und Koordinatorin für den Gemeinsamen Unterricht
103
Möllenbrink, Helga
104
Prof. Dr. Knauf, Tassilo Universität Essen
105
Unger, Anne Grundschullehrerin, Köln, Koordinatorin für den Gemeinsamen Unterricht in Köln
106
Studzinski, Peter Aktion Humane Schule e.V., Landesverband NRW
107
Wietscher, Norbert Schulleiter, GS Scheidter Straße, Solingen
108
Conrads, Olaf Grundschullehrer, Solingen
109
Ottenburger, Claudia FL/HSL Studienseminar Prim.
110
Hupfer, Susanne Lehrerin, Freiligrathschule Ahlen
111
Rohden, Helga Rektorin, Marienschule, Ahlen
112
Franke, Renate Rektorin, Don-Bosco-Schule, Ahlen
113
Wilcken, Beate Lehrerin, Concordiaschule, Oberhausen
114
Meißner, Martin Konrektor einer Grundschule in Plettenberg
115
Rohrlack, Ute Grundschullehrerin / Logopädin, Osterfeldschule in Wetter-Wengern
116
Hundhausen, Friedr.-Wilh. Lehrer an einer Grundschule in Reichshof
117 Berngen, Verena Grundschullehrerin
118 Renner, H.-G. Vater und Erlebnispädagoge
119 Nölder, Angelika komm. Schulleiterin der Martin-Luther-Schule Neuss
120 Grießmann, Elisabeth interessierter Elternteil

Herzlichen Dank an Alle, die sich an der Unterschriftenaktion beteiligt haben !

Wir leiten den Bündnistext zur Richtlinienentwicklung und alle eingegangenen Unterschriften an Ministerin Gabi Behler, die Vorsitzenden der Lehrplankommissionen und an das Grundschulreferat im Ministerium weiter, in der Hoffnung auf Kenntnisnahme und Dialogbereitschaft.